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ABS
Siehe Acrylnitril-Butadien-Styrol |
Akrylnitril-Butadien-Styrol (ABS)
ABS ist ein widerstandsfähiger, hitzebeständiger und stoßfester Thermoplast, wobei Akrylnitril für Hitzebeständigkeit sorgt und die Styroleinheiten Festigkeit gewährleisten.
Der Kunststoff findet in Geräte- und Telefongehäusen,
Gepäck, Sporthelmen, Rohrformstücken und selbstfahrenden Teilen weite Anwendung.
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Additive
In zahlreichen Plastikerzeugnissen stellt Polymer nur einen Bestandteil dar. Um eine Reihe von produktgemäßen Eigenschaften zu erzielen, wird Polymer fast immer mit anderen Inhaltsstoffen, oder Additiven, kombiniert,
die während der Verarbeitung und Herstellung beigemischt werden. Zu diesen Additiven gehören Dämpfstoffe, Farbmittel, Verstärkungen und Stabilisatoren.
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Chemisches Element
Jeder Stoff, der nicht durch ein normales chemisches Verfahren in einfachere Stoffe zerlegbar ist. Elemente sind die Grundsubstanzen, aus denen sich die gesamte Materie zusammensetzt. Sie können sich miteinander zu einer großen Vielfalt
von komplexeren Stoffen, den sogenannten Verbindungen, verketten.
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Chemische Reaktion
Ein chemischer Vorgang, durch den sich Stoffe in andere Stoffe verwandeln. Chemische Reaktionen zeichnen sich durch das Verschwinden von Eigenschaften, die für die Ausgangssubstanzen charakteristisch sind, und das Erscheinen neuer
produkttypischer Eigenschaften aus. Beispiele für chemische Reaktionen sind Verbrennen von Holz, Gärung von Obst und Getreide zur Alkoholherstellung, Anlaufen von Silber, Verdauung von Nahrung und Synthese von Polystyrolkunststoffen.
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Verbindung
Eine Verbindung (oder Molekül) ist eine Kombination von zwei oder mehreren chemischen Elementen (Atomen), die durch chemische Verknüpfungen (Atome) zusammenhalten.
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EPS
Siehe Expandiertes Polystyrol
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Expandiertes Polystyrol (EPS)
Bei expandiertem Polystyrol oder EPS handelt es sich um einen 'closed-cell' thermischen Kunststoff, der in Gestalt einer Polystyrolkugel Formern zugeführt wird. Diese Kugeln, die ein Blähmittel enthalten, werden verarbeitet und zu
Schaumstoffartikeln geringer Dichte geformt, wie etwa Schutzverpackungen, Schaumstoffisolierung und Bau- und Konstruktionsanwendungen.
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Ermittlung der Exposition
Durch die Ermittlung der Exposition sollen folgende Fragen hinsichtlich einer bestimmten Substanz oder Chemikalie beantwortet werden:
- Wer oder was wird einer Exposition ausgesetzt (z.B. Menschen, aquatische Ökosysteme)?
- Wie erfolgt die Exposition?
- Wie hoch ist die Exposition?
- Wie oft und wie lange kommt es zu dieser Exposition, d.h.
- Häufigkeit und Dauer?

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Extrudiertes Polystyrol (XPS)
Extrudiertes Polystyrol oder XPS ist ein closed-cell thermischer Kunststoff, der durch eine Reihe von Extrusionsprozessen entsteht (Einfachschraube, Doppelschraube). Polystyrolschaumplatten und extrudierte Polystyrolschaumbögen weisen
Eigenschaften auf, die sich hervorragend für Thermoisolierung, Bekleidung, Dacharbeiten sowie Bau- und Konstruktionsanwendungen eignen.
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Hazard
Das Gefährdungspotential (hazard), das eine Chemikalie in sich birgt, eine negative Wirkung hervorzubringen. Dieses ist mit dem Risiko zu vergleichen, nämlich der Wahrscheinlichkeit, dass eine solche Wirkung tatsächlich eintritt. So kann
beispielsweise eine Chemikalie über gefährliche Eigenschaften verfügen, die jedoch bei sicherer Handhabung unter kontrollierten Bedingungen für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt nur ein äußerst geringes Risiko darstellen.
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Kohlenwasserstoff
Eine organische Verbindung, die ausschließlich aus den Elementen Kohle und Wasserstoff besteht. Im allgemeinen findet der Begriff Kohlenwasserstoff für die Chemikalien Anwendung, die aus Erdgas, Öl und Kohle gewonnen werden.
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Latex (Plural Latizes)
Latex ist ein allgemeiner Begriff, der oft für natürlichen Latex und synthetischen Latex verwendet wird, obwohl diese Erzeugnisse deutlich unterschiedliche chemische und biologische Merkmale aufweisen. Bei natürlichem Latex handelt es
sich um eine milchige, normalerweise weiße Flüssigkeit, die aus den Zellen verschiedener Saatpflanzen gewonnen wird und eine bekannte Gummiquelle darstellt. Viele Menschen sind gegen natürlichen Latex allergisch, was durch eine
empfindliche Reaktion auf die über 200 im natürlichen Produkt vorkommenden Proteine ausgelöst wird.
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Molekül
Eine chemische Kombination aus zwei oder mehreren Atomen desselben chemischen Elements (wie etwa 02 - nämlich Sauerstoff) oder aus verschiedenen chemischen Elementen (wie H20 - nämlich Wasser.)
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Monomer
Ein Molekül, dass sich mit anderen zu einem Polymer verbinden kann.
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Berufsbedingte Exposition
Berufsbedingte Exposition ist ein Standardbegriff, der sich auf erwachsene, gesunde Arbeitnehmer mit einer möglichen Exposition von 8 Stunden pro Tag, 5 Tagen pro Woche, 11 Monaten pro Jahr bezieht. Siehe
Exposition
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PES
Siehe Ungesättigte Polyesterharze
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Petrochemisches Erzeugnis
Eine organische aus Erdöl oder Erdgas gewonnene Verbindung. Unter diese Beschreibung fallen fast 200 Chemikalien, zu denen viele einfache Kohlenwasserstoffe (z.B. Methan, Ethan), aromatische Kohlenwasserstoffe (Benzol, Styrol), Naphthene
und mehrere ihrer Derivate gehören.
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Plastik (Kunststoff)
Zahlreiche synthetische Materialien, die aus riesigen Molekülen, den sogenannten Polymeren, bestehen und äußerst lange Ketten von sich wiederholenden Einheiten, abgeleitet aus kurzen Molekülen, aufweisen. Plastik kann durch Formung oder
andere Gestaltung in Erzeugnisse verwandelt werden. Plastik unterscheidet sich im wesentlichen in thermoplastische Harze und duroplastische Harze. Plastikrohstoffe sind u.a. Kohle und Zellulose, obwohl die überwiegende Hauptquelle Erdöl
ist. Aufgrund seiner einfachen Manipulation, wirtschaftlichen Herstellung, niedrigen relativen Dichte und Korrosionsbeständigkeit trat Plastik in zahlreichen Anwendungen an die Stelle von Metall, Holz, Glas und anderen Materialien.
Geboten wird eine riesige Palette an Industrie- und Verbrauchsgütern aus Plastik.
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Polymer
Wenn identische individuelle Moleküle (Monomere) zusammentreffen und sich kettenförmig verbinden entsteht ein Polymer. Die chemische Reaktion, aus der ein Polymer entsteht, heißt Polymerisierung. Es gibt natürliche Polymere (die oft als
Biopolymere bezeichnet werden), wie etwa Zellulose, einige Arten von Gummi und DNA, wie auch synthetische Polymere wie Polysterol und Glasfaser (vgl. uPES). Vgl. ebenfalls
Plastik und Harze.
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Polystyrol
Stabiler Kunststoff (Plastik) aus polymerisiertem Styrol, der in zahlreichen alltäglichen Gegenständen, von Kaffeetassen bis hin zu CD-Ständern, Anwendung findet.
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Product Stewardship (Produktverantwortung)
Unter "Product Stewardship" versteht man das verantwortliche und ethische Management der Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltaspekte eines Erzeugnisses während seines gesamten Lebenszyklus. Product Stewardship bedeutet verantwortliches
Handeln (Responsible Care) im Produktbereich.
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Harze
Alle natürlichen oder synthetischen organischen Verbindungen aus amorphischen oder viskosen flüssigen Stoffen. Natürliche Harze sind transparente oder durchscheinende organische
Stoffe, die sich in Pflanzensekretionen bilden. Zu den
synthetischen Harzen gehört eine große Gruppe synthetischer Erzeugnisse, die einige der physikalischen Merkmale natürlicher Harze aufweisen, aber chemisch unterschiedlich sind. Die meisten synthetischen Harze sind Polymere. Der Begriff
Harz entstand in der Anfangszeit der Kunststoffindustrie; ursprünglich bezog er sich auf natürlich vorkommende amorphische Feststoffe wie Schellack und Kolophonium. Siehe auch Plastik.
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Responsible Care
Unter dem Begriff 'Responsible Care' versteht man das Streben der chemischen Industrie nach ständiger Verbesserung in allen Bereichen von Gesundheit, Sicherheit und umweltgerechtem Vorgehen und offener Kommunikation über ihre Tätigkeiten
und Leistungen. Mehr zum Begriff "Responsible Care' finden Sie auf den CEFIC und ACC Webseiten.
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Risiko
Risiko ist nicht mit "Hazard" (Gefahr) zu verwechseln. Risiko ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte gefährliche Wirkung eintritt. Der menschliche Gebrauch von Feuer stellt ein interessantes Beispiel für die Optimierung des
Gleichgewichts zwischen Gefahr und Risiko dar, weil Feuer äußerst gefährlich und unter sorgfältig kontrollierten Bedingungen zu nutzen ist, um das Risiko auf ein Minimum zu beschränken.
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Risikoanalyse
Die Stoffe auf den Europäischen Prioritätslisten sind zwingend Gegenstand einer umfassenden Risikoanalyse hinsichtlich der Risiken für Mensch (Arbeitnehmer, Verbraucher und durch die Umwelt exponierten Personen) und Umwelt (terrestrische,
aquatische und atmosphärische Ökosysteme und Akkumulierung durch die Nahrungsmittelkette). Diese Risikoanalyse orientiert sich an der Richtlinie (EG) 1488/94 der Europäischen Kommission und deren Umsetzung in die Technischen Leitfäden
(TGD) über die Risikoanalyse von neuen und existierenden Stoffen. Die Mitgliedsländer, die als 'Berichterstatter' auftreten, legen den ersten Entwurf der Risikoanalyseberichte vor. Bei den Sitzungen, im Verlauf derer ein Konsensus über
die Schlussfolgerungen der Risikoanalysen angestrebt wird, leistet die Kommission Mittlerdienste.
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Gummi
Synthetischer Gummi entsteht, im Gegensatz zu natürlichem Kautschuk (der aus den Exsudaten bestimmter tropischer Bäume gewonnen wird), aus Erdgas und Naturgas. Wegen seiner Elastizität, Beständigkeit und Widerstandsfähigkeit stellt Gummi
den Grundstoff von Auto-, Flugzeug- und Fahrradreifen dar. Aufgrund dieser Merkmale eignet er sich auch für das Riemenmaterial von Maschinen und Schläuchen aller Art. Gummi findet ebenfalls bei elektrischen Isolierungen Anwendung und
eignet sich wegen seiner Wasserfestigkeit hervorragend für Schuhsohlen.
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SAN
Siehe Styrol-Acrylnitril
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SBL
Siehe Styrol-Butadien-Latex
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SBR
Siehe Styrol-Butadien-Gummi
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Styrol
F.A.Q.: Was ist Styrol?
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Styrol-Acrylnitril (SAN)
SAN ist ein durchsichtiger, starrer Kunststoff aus Styrol mit hohem chemischen Widerstand, der im wesentlichen im Automobil-, Elektro- und Elektroniksektor, wie auch in Haushaltsanwendungen und Bauprodukten verwendet wird. Anwendungen und
Vorteile.
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Styrol-Butadien-Latex (SBL)
Styrol-Butadien-Latex (SBL) ist ein wasserbasiertes Polymer, das durch Emulsionspolymerisierung von Styrol und Butadien entsteht. Hauptverwendungen von Styrol-Butadien-Latex sind unter anderem Teppichunterlagen und Papierbeschichtung.
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Styro-Butadien-Gummi (SBR)
Styrol-Butadien-Gummi ist ein Polymer mit hohem Molekulargewicht. Aufgrund seiner ausgezeichneten Abriebfestigkeit findet Styrol-Butadien-Gummi bei Auto- und LKW-Reifen, Riemenmaterial, Fußbodenbelag, Draht- und Kabelisolierungen,
Fußbekleidungen und Papierbeschichtung weite Anwendung.
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Stoff
Der Begriff "Stoff" umfasst chemische Elemente und ihre Verbindungen im natürlichen Zustand oder als Ergebnis eines Herstellungsprozesses, einschließlich aller zur Erhaltung der Stabilität des Erzeugnisses erforderlichen
Additive.
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Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development)
Menschliche Fähigkeit, "die Entwicklung dauerhaft zu gestalten, d.h. zu gewährleisten, dass die Bedürfnisse der Gegenwart erfüllt werden, ohne die Fähigkeit zukünftiger Generationen auf Deckung des eigenen Bedarfs in Frage zu stellen".
Die europäische Chemieindustrie unterstützt diesen von der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen formulierten Standpunkt.
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Synthese/synthetisch
Herstellung eines Stoffes durch Vereinigung von chemischen Elementen, Gruppen oder einfacheren Verbindungen oder durch Abbau einer komplexen Verbindung.
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Synthetischer Latex
Synthetischer Latex ist eine durch Polymerisierung erzielte Wasseremulsion eines synthetischen Gummis oder Kunststoffes und findet besonders in Beschichtungen (wie Farbe) und Bindemitteln Anwendung. Synthetischer Latex enthält keine der
in natürlichem Latex auftretenden Proteine und verursacht daher keine allergischen Reaktionen.Es gibt verschiedene, aus Styrol gewonnene synthetische Latexprodukte; Diese Verbindungen stellen nicht-allergieauslösende Alternativen zu
natürlichem Latex dar. Styrol-Butadien-Latex ist ein gebräuchliches synthetisches Erzeugnis, das bei den meisten heute produzierten Teppichen als Unterlage verwendet wird.
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Duroplast
Duroplaste sind eine Art von Kunststoff, der als Reaktionsprodukt zweier oder mehrerer chemischer Verbindungen entsteht. Diese duroplastischen Kunststoffe werden im Reaktionsverlauf und noch im Flüssigzustand zu einer weiten Vielfalt von
Teilen geformt. Nach abgeschlossener Reaktion entstehen aus duroplastischen Kunststoffen langlebige, stabile Artikel. Ungesättigte Polyesterharze, die zur Herstellung von glasfaserverstärkten Kunststoffen verwendet werden, sind ein
Beispiel für duroplastische Kunststoffe.
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Thermosplast
Ein im kalten Zustand fester Kunststoff, der aber unter Wärmeeinwirkung flüssig wird und viele Male neu geformt werden kann. Einige Kunststoffe werden zur einfacheren Anwendung in Lösungsmitteln wie Wasser aufgelöst (ein Latex).
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Ungesättigte Polyesterharze (UPR, USPE oder PES)
Ungesättigte Polyesterharze sind langlebige, harzige Polymere, die in vielen Industriezweigen, vor allem im Bausektor, auf Werften, in der Automobilbranche und in der Elektroindustrie Verwendung finden. Bei den meisten Anwendungen werden
sie mit kleinen Glasfasern verstärkt - daher bezeichnet man solche Arten von Kunststoffen als GRP oder glasfaserverstärkte Kunststoffe.
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UPR
Siehe Ungesättigte Polyesterharze
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USPE
Siehe Ungesättigte Polyesterharze
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XPS
Siehe Extrudiertes Polystyrol
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